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Gedanken, Erlebnisse, Begegnungen

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Was sind 10 Jahre?
Veröffentlicht am 07.04.2017 von Sabine Nitschke
Es ist jetzt eine Woche her und ich weiß noch gar nicht, was ich fühlen oder denken soll. 10 Jahre waren wir vom Verlust unserer Heimat durch den Tagebau bedroht. Nun kam die Mittelung, dass der Bergbaubetreiber unsere 3 Dörfer, Kerkwitz, Atterwasch und Grabko verschonen will. 10 Jahre haben wir mit der Angst gelebt, unsere Sachen packen und an einen anderen Ort ziehen zu müssen. Wohl wissend, dass in diesem Fall hier kein Stein mehr auf dem anderen bliebe. Jahrhunderte alte Landschaften und gewachsene Dörfer wären dem Erdboden gleich gemacht worden. Das Dorf Horno und seine Devastierung sollte das Letzte sein.
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Alles 'nur' üble Gerüche? Oder doch mehr …. Ergänzt am 06.04.2017
Zusätzlich 8 Fotos in der Bildergalerie
Veröffentlicht am 04.04.2017 von Helmut Fleischhauer
Ursprünglich veröffentlicht am 08.03.2017 Strafanzeige gegen Unbekannt - Staatsanwaltschaft Cottbus Strafanzeige gegen Unbekannt in polnischer Sprache - Staatsanwaltschaft Zary Danke an Ewa Wojciechowska (siehe Ende des Beitrages) WICHTIG: Jeder muss bei Interesse die Strafanzeige persönlich abschicken. Resolution polnischer Bürger aus der Gemeinde Brody Fotos von 2011 und 2017 Fotos vom 3.4.2017 und 5.4.2017 in der Bilderstrecke In der Nacht vom 14. Februar 2017 zum 15. Februar 2017 brach im polnischen Brozek ein Feuer in einer 'Recyclinganlage' für Kunststoffe, so erste Meldungen, aus. Vielleicht war es nur eine Deponie und die Wiederverwertung war überhaupt
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Spontanes Freudenfest in Atterwasch am 2. April 2017
Veröffentlicht am 04.04.2017 von Helmut Fleischhauer
Am 30. März fiel die Entscheidung der LEAG, der Nachfolger des schwedischen Staatskonzernes Vattenfall, dass das geplante Abbaugebiet Jänschwalde-Nord nicht erschlossen wird. Die Entscheidung über das Feld Welzow II wird auf 2020 verschoben. Auch für die Tagebaufelder in Sachsen fielen Entscheidungen. Der Tagebau Nochten wird nur zum Teil ausgekohlt, Nochten II wird nicht in Anspruch genommen. Was bedeutet das für die Menschen in den Braunkohleregionen von Brandenburg und Sachsen? Die Menschen wurden viele Jahre Spielball der Politik und Wirtschaftsinteressen. Ein Wirtschaftsunternehmen denkt in "Abschöpfungsketten", "Gewinnmaximierungen". Wenn sich das nicht mehr lohnt ist halt Schluss. Die Menschen in der Region? Was kümmert
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Alles nur Spinner? - Oder echte Basisdemokratie
Veröffentlicht am 16.03.2017 von Helmut Fleischhauer
Sobald sich eine Bürgerbewegung bildet, hagelt es Kritik über die vermeintlichen "Spinner", die ja ohnehin nichts bewegen können. Ob das nun um den Brand der Deponie in Brozek geht oder was auch immer. Ich möchte deshalb einen Beitrag vom 7. März 2014 veröffentlichen, den ich für NIEDERLAUSITZ aktuell geschrieben hatte. WICHTIG: Die dort genannten Jahre beziehen sich auf 2014!! Die „Klinger Runde“ - Wer ist das eigentlich? Wer steht dahinter? Immer wieder ist in Berichten von der „Klinger Runde“ zu lesen. Wie ist sie entstanden? Warum ist sie entstanden? Wer steht dahinter? Viele Fragen, die einmal beantwortet werden sollten. Am 11.
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Demo für eine Lösung des Problems mit dem Brand in Brozek
Veröffentlicht am 15.03.2017 von Helmut Fleischhauer
Heute trafen sich bereits ca. 80 Bürgerinnen und Bürger an der Forster Stadtkirche St. Nikolai, um ihren Forderungen an die zuständigen Behörden und an die Politik Nachdruck zu verleihen. Der Landkreis hat heute erste Messergebnisse veröffentlicht. Das waren nur Kurzzeitergebnisse vom Montag beim Aufstellen der Messstationen und es war Südwind. Die Werte lagen unter den Grenzwerten, das Ergebnis der Langzeitmessung wird erst in der kommenden Woche vorliegen. Die Bürgerinnen und Bürger, die sich direkt an den Landkreis gewandt haben, können also einen Erfolg verbuchen, Messstationen wurden aufgestellt. Laut Wetterbericht weht in den kommenden zehn Tagen der Wind aus Südwest, West und
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Gisela Steineckert – Eine brilliante Lesung
Veröffentlicht am 29.01.2017 von Helmut Fleischhauer
Gestern hatte Diana Podlesch in den Pavillon Kunst & Genuss zu einer Lesung der Lyrikerin und Schriftstellerin Gisela Steineckert eingeladen. Die Liste der Bücher, Gedichte und Liedtexte aus der Feder von Gisela Steineckert, die in diesem Jahr ihren sechsundachtzigsten Geburtstag feiert, ist lang. Das 1987 von der Band „Karussell“ vorgestellte Lied „Als ich fortging“ gehört zu ihren unvergesslichen Liedtexten. In ihrem 2014 erschienenen Gedichtband „Wenn du mal nicht weiter weißt“ ist das nachdenkliche Gedicht „Meinst du, die Russen wollen Krieg?“ enthalten. In ihrer Lesung behandelte sie Gedanken, Erlebtes, Ernstes, oft mit einer Prise hintersinnigem Humor gewürzt, ebenso wie Heiteres. Wie ein
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Demokratie - δημοκρατία „Herrschaft des Staatsvolkes“
Veröffentlicht am 22.01.2017 von Helmut Fleischhauer
Es wird immer von Demokratie gesprochen .. die Demokratie, die wir schützen müssen als unsere hehren Werte. Erlauben Sie mir, verehrte Leserinnen und Leser, die Frage zu stellen, ob wir tatsächlich in einer Demokratie im Sinne des Begriffes 'Demokratie' leben oder in einer Herrschaft der Parteien. Alle vier Jahre dürfen die Deutschen bei der Wahl ihre Kreuzchen machen, ein Kreuzchen für den Direktkandidaten des Wahlkreises und ein weiteres Kreuzchen für eine Partei. Leider wissen viele Wählerinnen und Wähler nicht genau was das bedeutet. Mit der Erststimme wird ein Direktkandidat gewählt, mit der Zweitstimme wird der Anteil einer Partei gewählt. Nun ist
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Romy Kasper von der Santos Women’s Tour in Adelaide
Veröffentlicht am 17.01.2017 von Helmut Fleischhauer
Seit Januar fährt Romy Kasper für die italienische Mannschaft Alé Cipollini Galassia. Zur Mannschaft gehören auch 2 Australierinnen. Da lag es nahe mit der Mannschaft das Etappenrennen zu fahren. Das Rennen ging heute zu Ende. Die Mannschaft belegte Platz 2 in der Gesamtwertung der Tour. Nach 4 Etappen der Santos Women's Tour rund um Adelaide schreibt eine glückliche Romy Kasper: "So es ist vollbracht. Die ersten Rennen beendet mit dem neuen Team und dass auch noch ziemlich erfolgreich. Das haben sicher nicht so viele erwartet, auch wenn wir es erhofft haben und dran geglaubt haben. Es ist immer schwer vorherzusagen, wenn
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Die hohe Kunst der Manipulation
Veröffentlicht am 14.01.2017 von Helmut Fleischhauer
Berichterstattung ist höchst schwierig zu durchschauen. Was ist wahr, was ist nicht wahr und was ist weniger oder auch mehr manipuliert. Ganz besonders heute erlebt die hohe Kunst der Manipulation mit Worten wieder einmal eine Blütezeit. Nicht nur in Medien sondern auch in den sozialen Netzwerken. Verehrte Leserinnen und Leser, erlauben Sie mir einige aktuelle Beispiele und Beispiele aus der Geschichte. Ein nicht ganz aktuelles Beispiel aber in der Boulevardpresse noch immer sehr beliebt, sind schreierische und vorverurteilende Schlagzeilen mit Fotos und Vermutungen. „IST DAS DER KINDERSCHÄNDER?“. Dazu ein Foto einer Person mit einem nicht allzu kräftigen schwarzen Balken über den
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Der Soldat, der in beiden Weltkriegen starb – Gedanken zum Volkstrauertag
Veröffentlicht am 13.11.2016 von Helmut Fleischhauer
Am heutigen Volkstrauertag wurde der Opfer der Kriege gedacht; in Forst (Lausitz) fand die Gedenkfeier am Oktogon auf dem Hauptfriedhof statt. Der Volkstrauertag wurde erstmals am 1.3.1925 für die deutschen Gefallenen des Ersten Weltkriegs begangen und findet seit 1952 zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag statt und erinnert an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen. Unweit des Oktogon ist die Grabanlage Eltze mit der Bronzeplastik „Der müde Wanderer“. 1935 erstellte Selmar Werner im Auftrag der Familie die Plastik zu Ehren des im 1. Weltkrieg gefallenen Sohnes. Wenn man sich „Den müden Wanderer“ genau anschaut, sieht man in seinem rechten
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Die Schönheit des Rosengartens vorgestern und heute weht ein eisiger Wind
Zusätzlich 16 Fotos in der Bildergalerie
Veröffentlicht am 04.10.2016 von Helmut Fleischhauer
Am Freitag endete die diesjährige Saison im Ostdeutschen Rosengarten und seit Samstag sind die Kassen geschlossen. Falls nun die Leserinnen und Leser meinen, es gäbe dort nichts mehr zu bewundern, dann irren sie. Noch blühen sehr viele Rosen, die Dahlien zeigen ihre Pracht, Herbstblumen erfreuen das Auge und die Blätter der Bäume erinnern daran, dass der Herbst bereits Einzug gehalten hat. Sonntag früh machte ich einen Spaziergang im Ostdeutschen Rosengarten. Zu meinem Erstauen hatte es bereits so manche Besucher dorthin gezogen. Die Tropfen der Regenschauer des gestrigen Abends waren noch auf den Blättern und Rosenblüten und im Licht der noch tiefstehende
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Eine Forsterin wurde gestern zur „Deutschen Blumenfee“ 2016/2017 gekürt
Veröffentlicht am 30.09.2016 von Helmut Fleischhauer
Die 33-jährige Floristmeisterin Corina Krause ist nun für ein Jahr das Gesicht der grünen Branche und hat ihr Amt von ihrer Vorgängerin, der Münchnerin Alexandra Berchtenbreiter, übernommen. Von einer Fachjury ausgewählt, wurde sie zum Deutschen Gartenbautag am 29. September 2016 offiziell von Eva Kähler-Theuerkauf, der Vorsitzenden des BVE/BVZ-Werbeausschusses, in ihr neues Amt eingeführt. Corinas Liebe zu Blumen wurde ihr bereits in die Wiege gelegt, schließlich ist ihr Urgroßvater Paul Engwicht, Mitbegründer des „Ostdeutschen Rosengartens“ in Forst (Lausitz). Nach dem Besuch des Forster Gymnasiums und der erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung zur Floristin führte ihr Weg nach Berlin. 2007 erlangte sie den Floristmeistertitel an
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"SattelFest" in Forst Lausitz - Was für ein tolles sportliches Wochenende
Zusätzlich 30 Fotos in der Bildergalerie
Veröffentlicht am 19.09.2016 von Helmut Fleischhauer
Der Freitag stand ganz im Zeichen der Springreiter, am Samstag und Sonntag wurden neben den Springprüfungen auch Steherrennen ausgetragen. Das Wetter spielte nicht so ganz perfekt mit, aber alle Prüfungen und Rennen konnten stattfinden. Am Sonntag begann es gegen Mittag zu regnen, also wurde die Springprüfung der Klasse S*** um den Preis der Sparkasse Spree-Neiße vorverlegt und das Rundenrekordfahren fand direkt vor dem Steherrennen um den Großen Herbstpreis statt. Mit Beginn der Springprüfung hörte der Regen auf und die Bahn konnte abtrocknen. Das nasse Gras war für die Pferde und Reiter eine zusätzliche Herausforderung. Zu Stürzen kam es nicht und zehn
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"SattelFest" in Forst (Lausitz) - Der Nachwuchs zeigte sein Können
Zusätzlich 10 Fotos in der Bildergalerie
Veröffentlicht am 17.09.2016 von Helmut Fleischhauer
Nachwuchsförderung hat eine lange Tradition des Polizeisportverein Forst (Lausitz). So stand heute auch eine Prüfung für den Reiternachwuchs auf dem Programm, der Geschicklichkeits-Wettbewerb um den Preis des Klinikums Forst Lausitz. Die vier Teilnehmer gaben ihr Bestes und zeigten ihr Können. Rang 1: Denise-Romy Bödner auf Synphony mit 49 sec Rang 2: Tim Roeschke auf Mister Berlin sun mit 63 sec Rang 3: Alina Sand auf Kandy mit 83 sec Rang 4: Victoria Rockendorf auf Synphony mit 131 sec Alle Fotos © Marion Nerad
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"SattelFest" in Forst (Lausitz) - 9. Reit- und Springturnier - Der erste Tag
Zusätzlich 25 Fotos in der Bildergalerie
Veröffentlicht am 16.09.2016 von Helmut Fleischhauer
Heute begann das von PSV Forst (Lausitz) organisierte "SattelFest" um 8:00 Uhr mit der ersten Springprüfung der Klasse A**. Weitere vier Prüfungen fanden am ersten Tag des Turniers statt bis hin zur Klasse S**. Das Wetter war wohlgesonnen, meinte es aber ein wenig zu gut. Die Hitze gepaart mit Schwüle machte es den Reiterinnen und Reitern und auch den Pferden nicht leicht. Traditionell ist der Freitag Schnuppertag und kostet keinen Eintritt, in Anspruch genommen wurde das Angebot allerdings eher zurückhaltend. Morgen früh um 8:30 Uhr beginnt die erste Prüfung des 2. Tages, an dem am späten Nachmittag ein Steherrennen auf dem
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„Iss mich, ich bin schön“ oder „Iss mich, ich schmecke“
Veröffentlicht am 10.09.2016 von Helmut Fleischhauer
Gestern wurde bei 3SAT der Beitrag „Wo sind die guten, alten Sorten?“ ausgestrahlt. Der Bericht handelte vom Verschwinden alter und bewährter Obst- und Gemüsesorten, die so gut wie nicht mehr in den Regalen der Supermärkte und nur ganz selten in Bioläden zu finden sind. Bei Äpfeln hat sich das Angebot auf kaum mehr als 10 Sorten reduziert. Die Vielfalt und damit auch der sehr unterschiedliche Geschmack gehen nach und nach verloren. Das war Anlass genug, heute die Dorfstraßen der Umgebung nach der Vielfalt der dort wachsenden Apfelsorten zu erkunden. Es dauerte nicht lange und 10 alte Sorten waren gesammelt. Nun bin
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Sportlicher Saisonausklang beim SattelFest im Rad- und Reitstadion
Veröffentlicht am 09.09.2016 von Helmut Fleischhauer
Vor zehn Jahren wagte der Polizeisportverein ein Experiment und organisierte das erste Reit- und Springturnier. Diese nicht nur in Deutschland einmalige Kombination von zwei unterschiedlichen Sportarten, Reit- und Stehersport, wurde ein Erfolg und im nun zehnten Jahr hat sich das Kreativteam um Gerd Suschowk, Präsident des Polizeisportvereins 1893 Forst e.V., Hagen Ridzkowski, Vizepräsident und Turnierleiter des Reit - und Springturniers, Karin Menzel, Öffentlichkeitsarbeit und Frank Schneider, Sportlicher Leiter Radsport des PSV, zu einer Änderung entschieden. Das Springturnier findet nicht mehr wie bisher im Frühjahr statt sondern in Kombination mit dem Großen Herbstpreis der Steher vom 16. bis 18. September. Diese Kombination
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Astrid I. „Die Zeit als Rosenkönigin hat mein Selbstbewusstsein sehr geprägt.“ - Ein Rückblick nach 15 Jahren
Veröffentlicht am 08.09.2016 von Helmut Fleischhauer
Heute traf ich mich mit Astrid Beer-Sist, besser bekannt als Astrid I., die 14. Forster Rosenkönigin, zu einem Plausch. Am 12. Mai 2001 wurde sie zur Forster Rosenkönigin gewählt Mit ihren 35 Jahren war sie wohl die älteste Rosenkönigin bei ihrem Amtsantritt. Am 23. Mai feierte sie ihren 36. Geburtstag und ein Jahr später, noch vor der Übergabe der Krone an ihre Nachfolgerin, ihren 37. Geburtstag. Auch Hans-Rainer Engwicht war gekommen; warum, darüber später mehr. Mich interessierte, wie sie ihre Zeit als Rosenkönigin so nach 15 Jahren im Rückblick sieht. Als sie mit ihrem Mann und zwei ihrer Kinder am Besucherzentrum
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UNESCO Weltkulturerbe Fürst-Pückler-Park Bad Muskau
Zusätzlich 30 Fotos in der Bildergalerie
Veröffentlicht am 27.08.2016 von Helmut Fleischhauer
Ein Besuch dieses einzigartigen Parks ist immer wieder ein wunderbares Erlebnis. Das Schloss und etwa ein Drittel auf deutscher Seite in Bad Muskau, zwei Drittel des Parks sind jenseits der Neisse im polnischen Łęknica (Lugknitz). Beide Teile sind über mehrere Brücken miteinander verbunden. Es ist das einzige Weltkulturerbe, dass über eine Grenze hinweg existiert. Angelegt wurde der Park 1815–1845. Bei einem Spaziergang eröffnen sich immer wieder andere und teilweise sehr lange Sichtachsen. Diese Sichtachsen sind ein prägendes Element des Parks. Da im vergangenen Jahr ein Rose auf den Namen Machbuba getauft wurde, stand noch ein Besuch ihre Grabes auf dem Kirchhof
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Gute Fahrt Stanislav
Zusätzlich 2 Fotos in der Bildergalerie
Veröffentlicht am 16.08.2016 von Helmut Fleischhauer
Heute machte der 34-jährige Stanislav Hajek aus Prag einen kurzen Zwischenstopp in Forst (Lausitz) auf seinem Weg nach Malmö. Ein Zelt hat er dabei, seine immer dabei Unterkunft. Täglich hat er sich 150 km vorgenommen und so kaufte er etwas Kraftnahrung ein. Stanislav: "Es ist manchmal anstrengend aber ich schaffe das." Den Oder-Neiße-Radweg geht es nach Rostock und dann voraussichtlich mit der Fähre nach Dänemark. Von dort sind es nur noch ca 190 km bis Malmö. Diese Abkürzung hat einen Grund. Vor zwei Jahren ist er mit dem Rad von Prag nach Italien gefahren, das waren so ca. 1.200 km. Als
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Morgenspaziergang an den Teichen
Zusätzlich 11 Fotos in der Bildergalerie
Veröffentlicht am 16.08.2016 von Helmut Fleischhauer
Die Morgenluft ist bereits herbstlich frisch aber klar und angenehm. Zeit für einen Morgenspaziergang an den Mulknitzer Teichen. Die Sonne steht noch niedrig, das Gras ist vom Tau noch feucht und die Tröpfchen glitzern in der Sonne. Stille … der Gesang der Vögel ist bereits verstummt. Schwäne, Enten und Blässhühner drehen ihre Runden und gründeln nach Nahrung. Bereits sehr viele Wildgänse (Kanadagänse) sind eingetroffen. Das ist recht früh im Jahr. Was mich verwundert sind die fehlenden Reiher, den ganzen Weg sehe nicht nicht einen einzigen dieser Vögel. Dabei sind die Mulknitzer Teiche so etwas wie Reiherland. An einem Strauch haben kleine
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Ein Besuch im Ostdeutschen Rosengarten in Forst (Lausitz)
Zusätzlich 19 Fotos in der Bildergalerie
Veröffentlicht am 12.08.2016 von Helmut Fleischhauer
Es sind nur noch gut eineinhalb Monate bis zum Ende der diesjährigen Saison. Fast alle Wildrosen sind bereits verblüht und haben Hagebutten gebildet, Nahrung für Vögel und andere Tiere. Noch erfreuen sehr viele Rosen mit ihrer Farbenpracht und ihrem Duft, der fruchtig, schwer und intensiv, leicht ist oder wie bei der 'Grünen Rose' an Zimt erinnert. Die beste Zeit, sich am Duft der Rosen zu erfreuen ist gleich am Morgen wenn der Garten seine Tore öffnet. Im Laufe des Tages lässt der Duft nach und verändert sich wie bei dem 'Forster Rosentraum', deren intensiver und schwerer Duft nachmittags an einen Hauch
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Gedanken zur Deutschen Meisterschaft der Steher 2016 in Forst (Lausitz)
Zusätzlich 29 Fotos in der Bildergalerie
Veröffentlicht am 18.07.2016 von Helmut Fleischhauer
Zwei spannende Tage mit Höchstleistungen im Stehersport sind nun vorüber. Nicht nur die Rennen waren spannend, auch das Wetter mit seinen seltsamen Kapriolen machte es spannend und trieb den Organisatoren des PSV immer wieder Sorgenfalten in die Gesichter. Forst ist eine Hochburg des Stehersports und die besten Fahrer möchten hier bei den Rennen um einen Platz auf dem Treppchen dabei sein. In Europa gibt es nur noch wenige Bahnen auf denen Steherrennen ausgetragen werden. Eine Massensportart ist es nicht ... in Forst aber doch. 1906 wurde die Rennbahn eingeweiht und oft waren über 10.000 Besucher bei den Rennen dabei. Die Ausrichtung
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Ein Wetterkrimi, ein furioses Rennen und ein Forster als Deutscher Meister der Steher 2016
Zusätzlich 39 Fotos in der Bildergalerie
Veröffentlicht am 17.07.2016 von Helmut Fleischhauer
Heute früh war der Blick aus dem Fenster ernüchternd, grauer Himmel und Regen. Und das am Tag der Austragung des Finales zur Deutschen Meisterschaft der Steher 2016 auf der Forster Bahn. Gegen elf stieg der Optimismus wieder aber exakt zum geplanten vorverlegten Start um 14:00 Uhr öffneten sich die Schleusen wieder und trieben Sorgenfalten in die Gesichter der Verantwortlichen. Gehen halb fünf hörte der Regen endlich auf und die Hoffnung stieg wieder. Die Forster Radsportfans waren fest davon überzeugt, dass das PSV-Team das Wetterproblem irgendwie in den Griff bekommt. Genau so war es auch. Als die Bahn so ziemlich abgetrocknet war,
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Deutsche Meisterschaft der Steher – Vorläufe am ersten Tag
Zusätzlich 70 Fotos in der Bildergalerie
Veröffentlicht am 16.07.2016 von Helmut Fleischhauer
Bei herrlichem Wetter fanden heute die Vorläufe der diesjährigen Deutschen Meisterschaft der Steher auf der Forster Bahn statt. Die Fahrer schenkten sich nichts. Im ersten Lauf setzte sich Stefan Schäfer mit Schrittmacher Peter Bäuerlein an die Spitze und verteidigte seine Führung über die 100 Runden. Den zweiten Platz erreichte Robert Retschke mit Holger Ehnert vor Daniel Harnisch mit Lutz Weiß. Den 4. Platz belegte Achim Burkart hinter Schrittmacher Frank Schwarz. In 2. Vorlauf übernahm Franz Schiewer mit seinem Schrittmacher Gerhard Gessler die Führung erreichte ungefährdet den ersten Platz vor Nico Heßlich mit André Dippel und Thomas Steger hinter Thomas Ruder. Sascha
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Elisabeth I. “Forst ist meine Heimat, hier leben meine Familie und Freunde und hier fühle ich mich wohl“
Veröffentlicht am 14.07.2016 von Helmut Fleischhauer
Am Dienstag traf ich mich mit Elisabeth Fischer, seit den Rosengartenfesttagen besser bekannt als Rosenkönigin Elisabeth I., zu einer Plauderei. Mich interessierte, wer die junge Frau ist, die nun ein Jahr lang den Rosengarten und die Stadt Forst (Lausitz) als Botschafterin in nah und fern vertritt, um ihre Heimatstadt noch bekannter zu machen. Sie kam gerade mit einem strahlenden Lächeln und einem Rosenstrauß in der Hand von ihrem Antrittsbesuch bei dem Hauptsponsor, der Sparkasse Spree-Neiße. Helmut P. Fleischhauer: „Elisabeth, eine Frage vorab. Welches ist Deine Lieblingsrose?“ Elisabeth I.: „Ganz eindeutig der Forster Rosentraum. Diese Rose finde ich einzigartig“ hpf: „Es gibt
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'Rosenschau und Radrennbahn - Schönheit und Historie' - Eröffnung der Schnittrosenschau
Zusätzlich 10 Fotos in der Bildergalerie
Veröffentlicht am 24.06.2016 von Helmut Fleischhauer
Traditionell wurde heute Nachmittag, am ersten Tag der diesjährigen Rosengartenfesttage, die Schnittrosenschau eröffnet. Das Forst (Lausitz) neben dem berühmten Ostdeutschen Rosengarten auch seit nunmehr 110 Jahren über eine gleichermaßen berühmte Radrennbahn verfügt, auf der jedes Jahr hochkarätige Steherrennen ausgetragen werden, steht die Schnittrosenschau unter dem Motto 'Rosenschau und Radrennbahn - Schönheit und Historie' Ich verrate ihnen schon einmal .. ein Besuch lohnt und die Verbindung des Mottos wurde mit den über 4.000 Rosen und den Leihgaben aus dem Radsport treffend umgesetzt. Bürgermeister Philipp Wesemann bedankte bei all den Sponsoren und Unterstützern die auch in diesem Jahr wieder die traditionelle Schnittrosenschau ermöglicht
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Rosenkönigin Stefanie I. :“Es war aufregend, spannend, vielseitig und manchmal angenehm anstrengend“
Veröffentlicht am 10.06.2016 von Helmut Fleischhauer
Am Samstag vor zwei Wochen traf ich mich mit der königlichen Familie im Restaurant Rosenflair zu einer Plauderei über die zweijährige Amtszeit von Rosenkönigin Stefanie I. Begleitet wurde sie von ihrem Mann 'Prinzgemahl' Hendrik und den beiden Kinder 'Prinzessin' Martha und 'Prinz' Gregor. Während der Rosengartenfesttage Ende Juni wird Stefanie I. ihre Nachfolgerin zur 26. Forster Rosenkönigin krönen. Meine erste Frage ging an Martha. Helmut P. Fleischhauer: „Was war das für ein Gefühl als vor zwei Jahren Deine Mama Rosenkönigin wurde? Möchtest Du auch einmal Rosenkönigin werden?“ Martha: „Mein Bruder und ich wussten ja nichts davon. Das war eine riesige Überraschung.
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Spannende Kämpfe beim Großen Pfingstpreis der Steher in Forst (Lausitz)
Zusätzlich 60 Fotos in der Bildergalerie
Veröffentlicht am 15.05.2016 von Helmut Fleischhauer
Heute war es soweit. Nach den Derny-Cup am gestrigen Samstag fand das traditionelle Pfingstrennen um den "Großen Preis der Volksbank Spree-Neiße" statt. Bereits am Vormittag wurde es spannend, da der Wettergott immer wieder Regen schickte und kein Einsehen mit der östlichsten Radsporthochburg der Republik zu haben schien. Die Verantwortlichen beim PSV müssen Schweißperlen trotz der kühlen Temperaturen auf der Stirn gehabt haben. Nach einem kräftigen Schauer gegen Mittag zeigte sich zwischen den Wolken so allmählich blauer Himmel und das erste Rennen im U 15 - Punktefahren konnte pünktlich beginnen. Zwischendurch ballten sich dunkle Wolken zusammen, die aber vorbeizogen. Das Rennen um
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Unterhaltung, Radsport und Spannung pur beim 6. Dernyrennen in der Innenstadt von Forst (Lausitz)
Zusätzlich 82 Fotos in der Bildergalerie
Veröffentlicht am 14.05.2016 von Helmut Fleischhauer
Heute war es wieder soweit; dreizehn Spitzenteams des Stehersports kämpften in der "Hölle von Forst" um die heißbegehrten Pflastersteine. Eine ganz besondere Trophäe, die nicht jeder Sportler so einfach erhält. Die Strecke ist nicht einfach, etwa die Hälfte davon gepflastert und die Kurven sind rechtwinklig. Emilien Clère, Sieger des ersten Laufes bei seiner ersten Teilnahme am Forster Rennen sagte mir: "Die Strecke ist anstrengend. Für mich ist das Pflaster nicht das Problem, es sind die Kurven, durch die man langsamer fahren muss um dann wieder Geschwindigkeit aufzunehmen. Das macht die Strecke so anstrengend." Zurück zu dem, was vor so einem Rennen
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