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Ein Spaziergang im Ostdeutschen Rosengarten Anfang Mai
Erlebnisse - Veröffentlicht am 03.05.2015 14:51 von Helmut Fleischhauer

Kuchenbaum (Kercidiphyllum japonicum) Kanadische Hamlock-Tanne (Tsuga canadensis) Kanadische Hamlock-Tanne (Tsuga canadensis) Haumhasel (Corylus colurna) Einblicke Ein mir unbekannter Baum
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In diesem Jahr lassen sich die Rosen mehr Zeit als vergangenes Jahr. Früh am Morgen ist es noch immer sehr frisch, so knapp über dem Gefrierpunkt. Heute war aber die allererste Rosenblüte geöffnet. Eine gut 2 Meter hohe Strauchrose, die neben einem Ginkgo-Baum wächst, ist immer die erste blühende Rose im Rosengarten (Foto 1). Der Name ist nicht bekannt, ich denke aber, es ist eine Chinesische Goldrose (Rosa hugonis). Eine weitere Chinesische Goldrose, die 2013 auf der Reisigwehrinsel gepflanzt wurde und ein etwas schattigeres Plätzchen hat, ist mit den Knospen fast genau so weit wie diese Rose.
Der Ostdeutsche Rosengarten ist ja mehr ein Park als ein Garten und viele unterschiedliche Bäume bieten den Besuchern im Sommer Schatten.
Zu Beginn der Saison erfreuen eine Vielzahl von Frühblüher das Auge der Besucher. Ein Besuch lohnt also auch jetzt schon.

Zurück zu den Bäumen.
Neben dem bereits erwähnten Ginkgo (Ginkgo biloba) [Foto 2], der über 1.000 Jahre alt werden kann, finden sich hier bekannte einheimische Baumarten und Bäume, die hier wenig bekannt sind.
So der Kuchenbaum (Kercidiphyllum japonicum), die Kaukasische Flügelnuß (Pterocarya fraxinifolia) [Foto 3] oder die Kanadische Hamlock-Tanne (Tsuga canadensis).
All diese Bäume haben ihre Eigenarten und sind es wert zu verweilen und sie genauer zu betrachten.