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UNESCO Weltkulturerbe Fürst-Pückler-Park Bad Muskau
Erlebnisse - Veröffentlicht am 27.08.2016 15:29 von Helmut Fleischhauer

Eine Baumgruppe gestaltet wie ein Baum Blick nach innen Blick nach innen Blick aif das alte Schloss Ein Brautpaar auf dem Weg zum Schloss Ein Brautpaar auf dem Weg zum Schloss Jakobskirche Grab von Machbuba Zerbrochenes Herz In der Jakobskirche In der Jakobskirche In der Jakobskirche
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Ein Besuch dieses einzigartigen Parks ist immer wieder ein wunderbares Erlebnis. Das Schloss und etwa ein Drittel auf deutscher Seite in Bad Muskau, zwei Drittel des Parks sind jenseits der Neisse im polnischen Łęknica (Lugknitz). Beide Teile sind über mehrere Brücken miteinander verbunden.
Es ist das einzige Weltkulturerbe, dass über eine Grenze hinweg existiert.

Angelegt wurde der Park 1815–1845.
Bei einem Spaziergang eröffnen sich immer wieder andere und teilweise sehr lange Sichtachsen. Diese Sichtachsen sind ein prägendes Element des Parks.

Da im vergangenen Jahr ein Rose auf den Namen Machbuba getauft wurde, stand noch ein Besuch ihre Grabes auf dem Kirchhof der Jakobskirche an (Foto 3).

Die Äthiopierin Machbuba (Mein Liebling) wurde von Fürst Pückler-Muskau auf einem Sklavenmarkt in Kairo freigekauft. Fortan war sie seine Reisebegleiterin, Krankenschwester und Mätresse.
Im Alter von 16 Jahren starb sie.

Foto 1: Neues Schloss
Foto 2: Detail altes Schloss