Begegnungen - Gedanken - Erlebnisse   
Gedanken, Erlebnisse, Begegnungen

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UNESCO Weltkulturerbe Fürst-Pückler-Park Bad Muskau
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Veröffentlicht am 27.08.2016 von Helmut Fleischhauer
Ein Besuch dieses einzigartigen Parks ist immer wieder ein wunderbares Erlebnis. Das Schloss und etwa ein Drittel auf deutscher Seite in Bad Muskau, zwei Drittel des Parks sind jenseits der Neisse im polnischen Łęknica (Lugknitz). Beide Teile sind über mehrere Brücken miteinander verbunden. Es ist das einzige Weltkulturerbe, dass über eine Grenze hinweg existiert. Angelegt wurde der Park 1815–1845. Bei einem Spaziergang eröffnen sich immer wieder andere und teilweise sehr lange Sichtachsen. Diese Sichtachsen sind ein prägendes Element des Parks. Da im vergangenen Jahr ein Rose auf den Namen Machbuba getauft wurde, stand noch ein Besuch ihre Grabes auf dem Kirchhof
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Gute Fahrt Stanislav
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Veröffentlicht am 16.08.2016 von Helmut Fleischhauer
Heute machte der 34-jährige Stanislav Hajek aus Prag einen kurzen Zwischenstopp in Forst (Lausitz) auf seinem Weg nach Malmö. Ein Zelt hat er dabei, seine immer dabei Unterkunft. Täglich hat er sich 150 km vorgenommen und so kaufte er etwas Kraftnahrung ein. Stanislav: "Es ist manchmal anstrengend aber ich schaffe das." Den Oder-Neiße-Radweg geht es nach Rostock und dann voraussichtlich mit der Fähre nach Dänemark. Von dort sind es nur noch ca 190 km bis Malmö. Diese Abkürzung hat einen Grund. Vor zwei Jahren ist er mit dem Rad von Prag nach Italien gefahren, das waren so ca. 1.200 km. Als
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Morgenspaziergang an den Teichen
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Veröffentlicht am 16.08.2016 von Helmut Fleischhauer
Die Morgenluft ist bereits herbstlich frisch aber klar und angenehm. Zeit für einen Morgenspaziergang an den Mulknitzer Teichen. Die Sonne steht noch niedrig, das Gras ist vom Tau noch feucht und die Tröpfchen glitzern in der Sonne. Stille … der Gesang der Vögel ist bereits verstummt. Schwäne, Enten und Blässhühner drehen ihre Runden und gründeln nach Nahrung. Bereits sehr viele Wildgänse (Kanadagänse) sind eingetroffen. Das ist recht früh im Jahr. Was mich verwundert sind die fehlenden Reiher, den ganzen Weg sehe nicht nicht einen einzigen dieser Vögel. Dabei sind die Mulknitzer Teiche so etwas wie Reiherland. An einem Strauch haben kleine
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Ein Besuch im Ostdeutschen Rosengarten in Forst (Lausitz)
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Veröffentlicht am 12.08.2016 von Helmut Fleischhauer
Es sind nur noch gut eineinhalb Monate bis zum Ende der diesjährigen Saison. Fast alle Wildrosen sind bereits verblüht und haben Hagebutten gebildet, Nahrung für Vögel und andere Tiere. Noch erfreuen sehr viele Rosen mit ihrer Farbenpracht und ihrem Duft, der fruchtig, schwer und intensiv, leicht ist oder wie bei der 'Grünen Rose' an Zimt erinnert. Die beste Zeit, sich am Duft der Rosen zu erfreuen ist gleich am Morgen wenn der Garten seine Tore öffnet. Im Laufe des Tages lässt der Duft nach und verändert sich wie bei dem 'Forster Rosentraum', deren intensiver und schwerer Duft nachmittags an einen Hauch
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Gedanken zur Deutschen Meisterschaft der Steher 2016 in Forst (Lausitz)
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Veröffentlicht am 18.07.2016 von Helmut Fleischhauer
Zwei spannende Tage mit Höchstleistungen im Stehersport sind nun vorüber. Nicht nur die Rennen waren spannend, auch das Wetter mit seinen seltsamen Kapriolen machte es spannend und trieb den Organisatoren des PSV immer wieder Sorgenfalten in die Gesichter. Forst ist eine Hochburg des Stehersports und die besten Fahrer möchten hier bei den Rennen um einen Platz auf dem Treppchen dabei sein. In Europa gibt es nur noch wenige Bahnen auf denen Steherrennen ausgetragen werden. Eine Massensportart ist es nicht ... in Forst aber doch. 1906 wurde die Rennbahn eingeweiht und oft waren über 10.000 Besucher bei den Rennen dabei. Die Ausrichtung
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Ein Wetterkrimi, ein furioses Rennen und ein Forster als Deutscher Meister der Steher 2016
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Veröffentlicht am 17.07.2016 von Helmut Fleischhauer
Heute früh war der Blick aus dem Fenster ernüchternd, grauer Himmel und Regen. Und das am Tag der Austragung des Finales zur Deutschen Meisterschaft der Steher 2016 auf der Forster Bahn. Gegen elf stieg der Optimismus wieder aber exakt zum geplanten vorverlegten Start um 14:00 Uhr öffneten sich die Schleusen wieder und trieben Sorgenfalten in die Gesichter der Verantwortlichen. Gehen halb fünf hörte der Regen endlich auf und die Hoffnung stieg wieder. Die Forster Radsportfans waren fest davon überzeugt, dass das PSV-Team das Wetterproblem irgendwie in den Griff bekommt. Genau so war es auch. Als die Bahn so ziemlich abgetrocknet war,
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Deutsche Meisterschaft der Steher – Vorläufe am ersten Tag
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Veröffentlicht am 16.07.2016 von Helmut Fleischhauer
Bei herrlichem Wetter fanden heute die Vorläufe der diesjährigen Deutschen Meisterschaft der Steher auf der Forster Bahn statt. Die Fahrer schenkten sich nichts. Im ersten Lauf setzte sich Stefan Schäfer mit Schrittmacher Peter Bäuerlein an die Spitze und verteidigte seine Führung über die 100 Runden. Den zweiten Platz erreichte Robert Retschke mit Holger Ehnert vor Daniel Harnisch mit Lutz Weiß. Den 4. Platz belegte Achim Burkart hinter Schrittmacher Frank Schwarz. In 2. Vorlauf übernahm Franz Schiewer mit seinem Schrittmacher Gerhard Gessler die Führung erreichte ungefährdet den ersten Platz vor Nico Heßlich mit André Dippel und Thomas Steger hinter Thomas Ruder. Sascha
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Elisabeth I. “Forst ist meine Heimat, hier leben meine Familie und Freunde und hier fühle ich mich wohl“
Veröffentlicht am 14.07.2016 von Helmut Fleischhauer
Am Dienstag traf ich mich mit Elisabeth Fischer, seit den Rosengartenfesttagen besser bekannt als Rosenkönigin Elisabeth I., zu einer Plauderei. Mich interessierte, wer die junge Frau ist, die nun ein Jahr lang den Rosengarten und die Stadt Forst (Lausitz) als Botschafterin in nah und fern vertritt, um ihre Heimatstadt noch bekannter zu machen. Sie kam gerade mit einem strahlenden Lächeln und einem Rosenstrauß in der Hand von ihrem Antrittsbesuch bei dem Hauptsponsor, der Sparkasse Spree-Neiße. Helmut P. Fleischhauer: „Elisabeth, eine Frage vorab. Welches ist Deine Lieblingsrose?“ Elisabeth I.: „Ganz eindeutig der Forster Rosentraum. Diese Rose finde ich einzigartig“ hpf: „Es gibt
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'Rosenschau und Radrennbahn - Schönheit und Historie' - Eröffnung der Schnittrosenschau
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Veröffentlicht am 24.06.2016 von Helmut Fleischhauer
Traditionell wurde heute Nachmittag, am ersten Tag der diesjährigen Rosengartenfesttage, die Schnittrosenschau eröffnet. Das Forst (Lausitz) neben dem berühmten Ostdeutschen Rosengarten auch seit nunmehr 110 Jahren über eine gleichermaßen berühmte Radrennbahn verfügt, auf der jedes Jahr hochkarätige Steherrennen ausgetragen werden, steht die Schnittrosenschau unter dem Motto 'Rosenschau und Radrennbahn - Schönheit und Historie' Ich verrate ihnen schon einmal .. ein Besuch lohnt und die Verbindung des Mottos wurde mit den über 4.000 Rosen und den Leihgaben aus dem Radsport treffend umgesetzt. Bürgermeister Philipp Wesemann bedankte bei all den Sponsoren und Unterstützern die auch in diesem Jahr wieder die traditionelle Schnittrosenschau ermöglicht
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Rosenkönigin Stefanie I. :“Es war aufregend, spannend, vielseitig und manchmal angenehm anstrengend“
Veröffentlicht am 10.06.2016 von Helmut Fleischhauer
Am Samstag vor zwei Wochen traf ich mich mit der königlichen Familie im Restaurant Rosenflair zu einer Plauderei über die zweijährige Amtszeit von Rosenkönigin Stefanie I. Begleitet wurde sie von ihrem Mann 'Prinzgemahl' Hendrik und den beiden Kinder 'Prinzessin' Martha und 'Prinz' Gregor. Während der Rosengartenfesttage Ende Juni wird Stefanie I. ihre Nachfolgerin zur 26. Forster Rosenkönigin krönen. Meine erste Frage ging an Martha. Helmut P. Fleischhauer: „Was war das für ein Gefühl als vor zwei Jahren Deine Mama Rosenkönigin wurde? Möchtest Du auch einmal Rosenkönigin werden?“ Martha: „Mein Bruder und ich wussten ja nichts davon. Das war eine riesige Überraschung.
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Spannende Kämpfe beim Großen Pfingstpreis der Steher in Forst (Lausitz)
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Veröffentlicht am 15.05.2016 von Helmut Fleischhauer
Heute war es soweit. Nach den Derny-Cup am gestrigen Samstag fand das traditionelle Pfingstrennen um den "Großen Preis der Volksbank Spree-Neiße" statt. Bereits am Vormittag wurde es spannend, da der Wettergott immer wieder Regen schickte und kein Einsehen mit der östlichsten Radsporthochburg der Republik zu haben schien. Die Verantwortlichen beim PSV müssen Schweißperlen trotz der kühlen Temperaturen auf der Stirn gehabt haben. Nach einem kräftigen Schauer gegen Mittag zeigte sich zwischen den Wolken so allmählich blauer Himmel und das erste Rennen im U 15 - Punktefahren konnte pünktlich beginnen. Zwischendurch ballten sich dunkle Wolken zusammen, die aber vorbeizogen. Das Rennen um
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Unterhaltung, Radsport und Spannung pur beim 6. Dernyrennen in der Innenstadt von Forst (Lausitz)
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Veröffentlicht am 14.05.2016 von Helmut Fleischhauer
Heute war es wieder soweit; dreizehn Spitzenteams des Stehersports kämpften in der "Hölle von Forst" um die heißbegehrten Pflastersteine. Eine ganz besondere Trophäe, die nicht jeder Sportler so einfach erhält. Die Strecke ist nicht einfach, etwa die Hälfte davon gepflastert und die Kurven sind rechtwinklig. Emilien Clère, Sieger des ersten Laufes bei seiner ersten Teilnahme am Forster Rennen sagte mir: "Die Strecke ist anstrengend. Für mich ist das Pflaster nicht das Problem, es sind die Kurven, durch die man langsamer fahren muss um dann wieder Geschwindigkeit aufzunehmen. Das macht die Strecke so anstrengend." Zurück zu dem, was vor so einem Rennen
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Erfolgreiches Anradeln mit dem Polizeisportverein 1893 Forst e.V.
Veröffentlicht am 24.04.2016 von Helmut Fleischhauer
Obwohl der Wettergott uns auf eine harte Probe stellte und allen Unkenrufen zum Trotz kamen viele Freunde und Mitglieder des Vereins zum Anradeln ins Rad - und Reitstadion. Rund 60 große und kleine Radler waren am Sonntag um 14:00 Uhr am Start und nahmen die 16 km oder die 21 km in Angriff. Die Sonne hat uns immer begleitet, einem kleinen Schauer mussten wir trotzen, aber alle kamen strahlend und gut gelaunt am Ziel wieder an. Sich zu überwinden hat sich gelohnt, mancher war zu warm angezogen. Na ja. Im Vereinshaus hatten die fleißigen Helferinnen und Helfer die Tafel gestellt und
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Die Quadratur des Kreises
Veröffentlicht am 22.04.2016 von Helmut Fleischhauer
Ich wollte diesen Blog ja primär für die schönen Dinge des Lebens nutzen, aber manchmal müssen Gedanken einfach raus. Es ist nicht immer einfach, den Gedankengängen von Politikern zu folgen. Die nächste Bundestagswahl nähert sich und alle Parteien bemühen sich, das perfekte Wahlkampfthema auf die Fahnen zu schreiben, um Wähler zu locken. Schließlich geht es um den Erhalt eines hohen politischen Gutes; Macht und Pfründe. Die Deutschen machen sich Sorgen um ihr Auskommen im Alter, zu Recht. Also sind die Renten das Thema, das sich die etablierten Parteien für den kommenden Wahlkampf auf die Fahnen geschrieben haben. Die SPD ruft nach
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Gedanken zu Weihnachten 2015
Veröffentlicht am 20.12.2015 von Helmut Fleischhauer
Alle Jahre wieder beginnt zu Weihnachten wie zu anderen Festtagen die Werbeschlacht. Die Menschen sollen animiert werden, möglichst viele Dinge zu verschenken und natürlich vermeintliche Luxusspeisen aufzutischen. Und prompt verfallen viele Menschen in einen wahren Kaufrausch. Lamm aus Neuseeland, Steaks aus Argentinien, Äpfel und Wein aus Chile oder Kalifornien, Spielzeug aus China, Spargel und Erdbeeren aus Gewächshäusern in Spanien, in denen Flüchtlinge illegal zu einem Hungerlohn arbeiten. Die angesagtesten Klamotten der Modeketten, die in Bangladesch zu für die Arbeiterinnen erbärmlichen Bedingungen hergestellt werden. Ich könnte diese Auflistung noch um viele Zeilen ergänzen. Aber darum geht es nicht. Ich gehöre zu den
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Als wir noch barfuß durch die Gegend liefen
Veröffentlicht am 02.12.2015 von Helmut Fleischhauer
Es ist noch nicht lange her. So 50 bis 60 Jahre, da liefen wir noch in allen Monaten, in denen kein 'r' vorkam, barfuß. Na gut, nicht immer, aber nach der Schule war das so. Im Mai war es soweit, kein 'r' mehr im Namen des Monats, endlich. Nach einem Frühlingsregen barfuß zu laufen war einfach herrlich. Die Matsche quoll so zwischen den Zehen durch nach oben. Das war wie der direkte Kontakt zur Natur. Wir hatten keine Angst vor Scherben, das gab es nicht. Flaschen und Gläser wurden sorgfältig gereinigt und aufbewahrt und für Säfte oder zum Einkochen verwendet. Direktes
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Ein großartiges Rennen und ein sehr emotionaler Abschied für einen großen Sportler
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Veröffentlicht am 28.09.2015 von Helmut Fleischhauer
Beim traditionellen „Großen Herbstpreis der Sparkasse Spree-Neiße“ im Forster Rad- und Reitstadion fand zu Beginn das Abschiedsrennen von Florian Fernow über 30 km statt. Es ging gleich zur Sache und die Teams schenkten sich nichts. Florian Fernow hinter Peter Bäuerlein wollte es aber noch einmal wissen und sich einen würdigen Abschied erkämpfen. Speziell für dieses Rennen hatte noch einmal intensiv trainiert. Er hatte den ersten Startplatz und verteidigte ihn über das gesamte Rennen. Trotzdem wollten ihm andere Teams diesen Platz streitig machen. Steffen Kaiser hinter Udo Becker und Marcel Kuban hinter Andre Dippel versuchten in den letzten Runden immer wieder, den
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Die Zeiten ändern sich
Veröffentlicht am 16.08.2015 von Helmut Fleischhauer
Als ich jung war, war ein Besuch in einer Stadt aufregend. Jede Stadt war anders und jede Stadt hatte im Zentrum viele kleine und unterschiedliche Geschäfte. Bäcker und Lebensmittelgeschäfte, Geschäfte für Gardinen, Bekleidung, Fleischer, Uhrmacher, Kneipen, Restaurants, Cafes und noch viel mehr. Nur ganz wenige Kaufhäuser gab es. Auf den Straßen sah man Menschen, die miteinander sprachen während sie durch die Stadt schlenderten. Gespächsfetzen wirbelten durch die Luft. Heute ist das ganz anders. Innenstädte werden geprägt von Handelsketten, die in jedem Stadtzentrum vorhanden sind. Wüsste ich nicht wo ich gerade bin, könnte ich die Stadt vom Eindruck der Haupteinkaufsstraße kaum noch
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Christian IV.: „Dat schall glücken und dat mutt glücken, und denn schall se ok Glückstadt heten!“
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Veröffentlicht am 07.08.2015 von Helmut Fleischhauer
Beim Besuch in Glückstadt an der Elbe weht ein kräftiger Westwind und hinterlässt seine Spuren auf dem Seitenarm der Elbe mit einem Wellenmuster. Hinter der Insel, die die beiden Elbarme trennt, ziehen Hochseeschiffe gen Nordsee oder in Richtung Hamburg. Glückstadt wurde 1617 von Christian IV. (König von Dänemark und Norwegen und Herzog von Schleswig und Holstein) gegründet, um dem wachsenden Hamburg einen Gegenpol zu bieten. Der Ort sollte eine uneinnehmbare Festungs- und Hafenstadt an der Unterelbe werden. Neue Einwohner gewann er durch sein Versprechen, Religionsfreiheit zu garantieren. Die ersten Einwohner übersiedelten aufgrund der kostenlos zur Verfügung gestellten Baugrundstücke und Steuerfreiheiten aus
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15. Internationale Folklorelawine bei tropischen Temperaturen in Forst (Lausitz) im Rosengarten (Teil 2)
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Veröffentlicht am 07.07.2015 von M. Jahn
Die Holzdielen zum Wanken brachten die Gäste aus Spanien. Mit ihrem temperamentvollen Tanz, ihrer Mimik und Gestik beim tanzen war es einfach eine Freude, sie mit ihren klappernden Kastagnetten tanzen zu sehen. Das alte Spiel zwischen Mann und Frau-das beherrschten sie besonders gut auf der Bühne, erhaschten sie doch wann immer die Gelegenheit günstig war, die Rockzipfel ihrer Tanzpartnerinnen und wedelten sie in die Höhe. Da stand wohl auch beim Publikum kein Bein mehr still. Das war Rhythmus pur, das war Spiel, das war Musik, das war hohe Kunst. Apropo Musik, die Musiker die sich vorher schon am Künstlerzelt eingespielt haben,
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15. Internationale Folklorelawine bei tropischen Temperaturen in Forst (Lausitz) im Rosengarten (Teil 1)
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Veröffentlicht am 05.07.2015 von M. Jahn
Am Sonnabend , dem 2 Tag der Folklorelawine in der Lausitz, war es nicht nur warm , sondern so heiß, das sich die sehr übersichtlichen Forster Zuschauer komplett auf die rechte Seite der Bühne vor der unbarmherzigen Sonne geflüchtet haben. Unter den am Abend wieder duftenden Linden, konnte man es gerade so zu Beginn der Veranstaltung um 14.00 aushalten, denn der Planet glühte. Geglüht, aber auch vor lauter Temperament, haben die über 400 mitwirkenden Tänzer/innen sowie Musiker, die aus 13 Ländern aus 3 Kontinenten den weiten Weg in die Lausitz auf sich nahmen, um hier unter Gleichgesinnten und zur Freude der
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Straßensperrungen zum Jubiläum 750 Jahre Forst (Lausitz) ab 6.7.2015
Veröffentlicht am 02.07.2015 von Helmut Fleischhauer
Im Zuge der Feierlichkeiten zum 750. Gründungsjubiläum der Stadt Forst (Lausitz) kommt es bereits im Vorfeld der Jubiläumsfeierlichkeiten zu Einschränkungen beim Parken und beim Befahren der Straßen im Stadtzentrum. Nachstehend informieren wir über die Einschränkungen und bitten um Verständnis. 1. Der Parkplatz Lindenstraße ist ab Montag, den 06.07.2015 für die ganze Woche gesperrt. 2. Am 10.07.2015, ab 08:00 Uhr werden folgende Straßen für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt sein: Promenade Lindenplatz/ Lindenstraße (In diesen Zusammenhang werden auch die Sperrungen der straßenbegleitenden PKW-Stellplätze auf der südlich des Parkplatzes verlaufenden Straße sowie die Sperrung der straßenbegleitenden PKW-Stellplätze auf der östlich des Parkplatzes verlaufenden Straße durchgeführt.)
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Gestern wurden die traditionellen Rosengartenfesttage eröffnet
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Veröffentlicht am 27.06.2015 von M. Jahn
Auf der Schillerbühne wuselten die gut gelaunten Berliner Künstler der „Show Baroque“-Die Aristokraten umher, warfen zu Beginn Aprikosen in das Publikum und überhaupt waren sie so zuschauernah, das man schon nach kurzer Zeit mitten ins Geschehen einbezogen wurde. Natürlich wurden auch Zuschauer zum mitmachen auf der Bühne charmant nach vorn gelotst, und da waren sogar die Künstler baff, als ein Zuschauer sein akrobatisches Können bewies. Ja, die Forster haben's eben drauf. Ob am Seil, beim wendigen schwingen mit vielen Reifen, ob auf dem Rad, oder der akrobatischen Kunst selbst- die gute gelaunte barocke Truppe in ihrem schneeweißen Outfit hatte das Publikum
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2. Johannesgaudium in Forst (Lausitz) in bester Stimmung
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Veröffentlicht am 24.06.2015 von M. Jahn
Am Wochenende des 20. / 21. Juni Anno 2015 wurde das 2. Johannes Gaudium im kleinen Städtchen Forst /Lausitz an der wunderschönen Neiße veranstaltet. Wortgewand und beständig „verreimt“ führte Theo Theodor durch das Programm, die Lacher waren auf seiner Seite. Die Veranstalter luden ein zur urigen Sommersonnenwendfeier, schließlich erreicht die Sonne am heutigen Sonntag ihren höchsten Stand. Der Tag an dem der längste Tag und die kürzeste Nacht herrscht wird auch Mittsommer genannt. Dieser soll auf einen steinzeitlichen Kalender zurückgehen. Er markiert offiziell das Ende des Frühlings und den Beginn des Sommers. Was liegt an einem solchen Datum näher, als viele
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Rosen pinzieren
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Veröffentlicht am 31.05.2015 von Helmut Fleischhauer
Nachdem mir Hans-Rainer Engwicht im vergangenen Jahr das Veredeln und Mitte März dieses Jahres das Abwerfen von Rosen gezeigt hatte, stand heute früh der dritte Teil auf dem Programm, das Pinzieren von Rosen. Das ist der vierte Schritt bei der Vermehrung von Rosen. 2013 wurden die robusten Hundsrosen als Basis aus Sämlingen gezogen, 2014 wurden die Rosen veredelt, 2015 fand das Abwerfen und Pinzieren statt und 2016 sind die Rosen nach drei Jahren zum Verkauf bereit. Kunden möchten gerne Rosen, die einen buschigen Wuchs und viel Blüten haben, folglich muss beim Wuchs an den Okulaten (den veredelten Rosen) des Vorjahres etwas
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Früh am Morgen im Ostdeutschen Rosengarten
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Veröffentlicht am 29.05.2015 von Helmut Fleischhauer
Ein Spaziergang am frühen Morgen im Ostdeutschen Rosengarten, auf der Wehrinsel und der Reisigwehrinsel ist für mich Erholung, Entspannung und mentales Durchlüften vor Beginn des Tages und manchmal einigen konzentrierten Stunden am Computer beim Programmieren. Programmieren müsste ich ja nicht mehr als Rentner und Artikel schreiben auch nicht .. aber es hält mental fit und es macht mir Spaß. So nichts mehr tun, ach nee, das ist nichts für mich. Zurück zu den Morgenspaziergängen. Es ist noch sehr still bis auf das Zwitschern der Vögel. Eichhörnchen sind auf der Suche nach Futter und schauen mich verwundert an. Neben den bereits blühenden
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5. Forster Derny-Cup um den „Großen Preis der FWG“
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Veröffentlicht am 26.05.2015 von Helmut Fleischhauer
Pfingstsamstag lockte über 2.000 Besucher in die Innenstadt um das Rennen um die begehrten Pflastersteine zu erleben. Die Strecke ist zu mehr als der Hälfte gepflastert, anspruchsvoll und für die Fahrer sehr anstrengend. Da werden de Radsportler kräftig durchgeschüttelt und das geht in die Arme. Etwas zu dicht an der Absperrung und ein winzigen Fehler und schon kann es zu einem Sturz führen. Der Amerikaner Zak Kovalczik, der in diesem Jahr wieder antrat, musste das im vergangenen Jahr schmerzlich erfahren und das Krankenhaus von innen kennenlernen. Die Elite der Steher war nach Forst gekommen, um auf der inzwischen berühmten „Hölle von
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Ein Radsportwochenende der Extraklasse in Forst (Lausitz)
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Veröffentlicht am 25.05.2015 von Helmut Fleischhauer
Das Pfingstwochenende ist im radsportbegeisterten Forst traditionell einer der Höhepunkte des Jahren für die Anhänger des Stehersports. Zum 5. Mal wurde am Samstag der Derny-Cup in der Innenstadt ausgetragen und am Sonntag ging es für die Sportler in zwei Läufen über gesamt 70 km um den "Großen Pfingstpreis der Volksbank Spree-Neiße" und in einem Lauf um den Preis der Polizeisportvereins 1983 Forst e.V. Über den Derny-Cup werde ich in einem anderen Beitrag extra berichten. Strahlender Sonnenschein lockte am Samstag wohl gut über 2.000 Besucher zum Derny-Cup und über 3.000 Besucher am Sonntag zum traditionellen Pfingstrennen der Steher in das Rad- und
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Begeisterung für die Jüngsten beim gestrigen Dernyrennen in der Innenstadt
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Veröffentlicht am 24.05.2015 von Helmut Fleischhauer
Gestern war es wieder soweit, das 5. Dernyrennen wurde auf der Kopfsteinpflasterpiste in der Forster Innenstadt ausgetragen. Der Polizeisportverein hatte sich etwas ganz Besonderes ausgedacht, Rennen für die Jüngsten. Um 15:00 Uhr bildete sich sofort eine Schlange bei der Anmeldung. 62 Kinder nahmen an den Rennen teil, die zwischen den beiden Dernyläufen ausgetragen wurden. Man merkte dem Nachwuchs die Spannung an und nicht wenige der aufgeregten Kinder trainierten mit ihren Laufrädern vorab auf dem Marktplatz. Die Kleinsten hatten ein Strecke von 100 Metern zu bewältigen, für die Größeren ging es um eine komplette Runde. Als die ganz Kleinen starteten brach bei
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„Dicke alte Männer auf winzigen Motorrädern ...“
Veröffentlicht am 15.05.2015 von Helmut Fleischhauer
.. schrieb mir heute eine Bekannte und weiter „Ist schon ein komischer Sport. Man muss es mögen.“ Genau .. und ich mag diesen Sport. Je wuchtiger der Schrittmacher ist, je besser ist der durch ihn produzierte Windschatten für den jungen Sportler hinter ihm. Ein Teamsport und es siegen immer beide Sportler. Frank Schneider wird am Pfingstsamstag den Besuchern diese für alle Besucher kostenlose und hochkarätige Veranstaltung als Sprecher wieder kräftig einheizen. Wie er mal erzählte gibt es wohl noch ein Dernyrennen in Belgien, bei der die Strecke mitten durch eine Kneipe führt. Die Kopfsteinpflasterpiste in Forst (Lausitz) gehört inzwischen bestimmt zu
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