Begegnungen - Gedanken - Erlebnisse   
Gedanken, Erlebnisse, Begegnungen

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Edle Pferde und kreative Hüte am dritten Tag des 8. Reit- und Springturniers in Forst (Lausitz)
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Veröffentlicht am 11.05.2015 von Helmut Fleischhauer
Zum nunmehr achten Mal fand das Reit- und Springturnier vom 8. bis 10. Mai statt. Wie in der Steherhochburg Forst üblich, gab es am Samstag natürlich auch Radsportwettkämpfe. Die Mischung aus Rad- und Reitsport ist wohl einmalig und hat sich bewährt. Am Sonntag standen zwei Prüfungen der Klasse S*, eine Prüfung in der Führzügelklasse WB und als Höhepunkt die Prüfung der Klasse S*** um den "Großen Preis der Sparkasse Spree-Neiße" statt. Vor dieser Prüfung wurden die kreativsten Hüte der Damen prämiert. Zu einem hochkarätigen Reitturnier gehören einfach Hüte. Der Parcours der S*** Prüfung war sehr anspruchsvoll und der kräftige Wind machte
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Dröhnende Motoren in Forster Rad- und Reitstadion – Ein ganz besonderes Steherrennen
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Veröffentlicht am 09.05.2015 von Helmut Fleischhauer
Während der Reit- und Springturniere in Forst (Lausitz) ist es üblich, neben den Springprüfungen auch ein Steherrennen zu bieten. Eine Mischung auf Reit- und Radsport, die es so nur in Forst gibt. Da schon bald das traditionelle Steherrennen um den Großen Pfingstpreis ansteht, hatten sich die Organisatoren etwas ganz besonderes ausgedacht … ein historisches Steherrennen. Neben zwei noch aktiven Radsportlern wurden ehemalige Größen des Stehersportes verpflichtet. Die Schrittmacher fuhren nicht auf den heute üblichen Maschinen, sondern auf historischen Maschinen der Marken Anzani, Mayer, Harley-Davidson, Indian und BSA mit einem Hubraum von 1.200 bis 2.600 ccm. Schalldämpfer wurden zu der Zeit noch
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Ein Spaziergang im Ostdeutschen Rosengarten Anfang Mai
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Veröffentlicht am 03.05.2015 von Helmut Fleischhauer
In diesem Jahr lassen sich die Rosen mehr Zeit als vergangenes Jahr. Früh am Morgen ist es noch immer sehr frisch, so knapp über dem Gefrierpunkt. Heute war aber die allererste Rosenblüte geöffnet. Eine gut 2 Meter hohe Strauchrose, die neben einem Ginkgo-Baum wächst, ist immer die erste blühende Rose im Rosengarten (Foto 1). Der Name ist nicht bekannt, ich denke aber, es ist eine Chinesische Goldrose (Rosa hugonis). Eine weitere Chinesische Goldrose, die 2013 auf der Reisigwehrinsel gepflanzt wurde und ein etwas schattigeres Plätzchen hat, ist mit den Knospen fast genau so weit wie diese Rose. Der Ostdeutsche Rosengarten ist
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„Rosen abwerfen“ - Was ist denn das?
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Veröffentlicht am 21.03.2015 von Helmut Fleischhauer
Vorgestern fragte mich Hans-Rainer Engwicht ob ich wissen möchte, wie das „Rosen abwerfen“ jetzt im Frühling geht. Heute früh um acht trafen wir uns in der Baumschule und schnell wurde klar, worum es dabei genau geht. Der zweite Teil der Vermehrung von Rosen verbirgt sich hinter dem Begriff „Rosen abwerfen“. Den ersten Teil, das Veredeln - hier nachzulesen - hatte er mir im vergangenen Sommer gezeigt. Zwei Wochen später zeigte er die Kunst der Rosenveredelung interessierten Hobbygärtnern. Auf ging es zu den langen Reihen mit den im vergangenen Jahr veredelten Rosen, die bereits kräftig austreiben. Hans-Rainer nahm eine Hacke
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Weihnachen 2014 - Gedanken über Nachbarn und Nachbarschaft
Veröffentlicht am 21.12.2014 von Helmut Fleischhauer
Heute möchte ich ein wenig über Nachbarn und Nachbarschaft sinnieren. Weniger über die Nachbarn, die auf der gleichen Etage, im Haus oder im Nachbarhaus wohnen sondern über die Nachbarn jenseits der Neiße. Was ist eigentlich gute Nachbarschaft? Vermutlich definiert das ein jeder etwas anders. Für mich ist es der Plausch über das Wetter, über die Dinge des persönlichen Lebens, die Familie und die Kinder, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit. Und es hat auch etwas mit Vertrauen zu tun. All das macht das Leben einfacher und schöner. Vor nunmehr acht Jahren zog ich in diese Region. Ich wollte wissen, warum die Menschen hier so
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Schönheit der Natur im herbstlichen Rosengarten in Forst (Lausitz)
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Veröffentlicht am 03.10.2014 von Helmut Fleischhauer
Heute früh zeigte das Thermometer 8° Grad an und es war etwas nebelig und diesig. Es dauerte aber nicht lange und die Sonne vertrieb den Nebel. ließ die Temperatur ansteigen und lockte nach draußen. Bereits gegen 10:00 Uhr waren viele Forster mit dem Rad unterwegs, Paare, Familien und Gruppen. Mich lockte der Rosengarten, einfach einmal schauen, was dort noch alles so blüht und was die Natur an Faszinierendem zu bieten hat. Also los und die Kamera natürlich dabei. Es war ein sehr schöner Spaziergang und noch viele Rosen zeigten ihre Blüten und verströmten wunderbaren Duft. Doch nicht nur die Rosen waren
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Ein Gottesdienst und dann das Dröhnen einiger hundert Motoren
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Veröffentlicht am 28.09.2014 von Helmut Fleischhauer
Pfarrer Lange, selbst begeisterter Motorradfahrer, hatte zu dem schon traditionellen Gottesdienst zum Ende der Saison eingeladen und Hunderte folgten seiner Einladung. Wie immer bei den Bikergottesdiensten im Frühjahr und Herbst in der Stadtkirche St. Nikolai in Forst (Lausitz) zeigte sich das Wetter von seiner schönsten Seite und lockte auch viele Forster in die Kirche und zum Marktplatz. So manch einer der Besucher bekam glänzende Augen beim Betrachten der Maschinen. Neben modernen Motorrädern fehlte es auch nicht an historischen Maschinen. Ein Flohmarkt ergänzte den heutigen Nachmittag in der Innenstadt und so manche Besucherin und mancher Besucher nutzte die Gelegenheit um dort nach
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Träume aus Blech, Plaste und Leder ...
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Veröffentlicht am 21.09.2014 von Helmut Fleischhauer
Heute hatte das Gut Neu Sacro zu einem Oldtimertreffen eingeladen und viele Besitzer kamen mit ihren Schätzen auf zwei und vier Rädern. Gegen Mittag herrschte dichtes Gedränge auf dem Hof in Neu Sacro. Glänzende Augen betrachteten die Fahrzeuge bis zurück aus dem Dreißigern. Aber auch die noch etwas jüngeren Fahrzeuge aus DDR Produktion zogen die Besucher an. Ich sah so manch gestandenes Mannsbild liebevoll über einen alten Wartburg oder Trabant streicheln. Vielleicht war genau so ein Modell einmal das erste lang ersehnte Auto. Es waren schon tolle Autos, die damals gebaut wurden. Da konnte man eine bestimmte Automarke bereits aus der
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Sonntag
Veröffentlicht am 07.09.2014 von Helmut Fleischhauer
Heute früh war wieder ein gute Zeit zum Radeln. Etwas spätsommerlich frisch aber wunderbar klare Luft. Also nichts wie los. Zuerst in Richtung Grenzübergang Sacro, dann auf den Oder-Neiße Radweg in Richtung Rosengarten. Hatte mir vorgenommen, den Kulturweg Forst Süd zu 'vermessen'. Am Startpunkt Ecke Ringstraße / C.-A.-Groeschke-Straße angekommen, km-Stand gemerkt und los. 6,7 km fuhr ich bis ich wieder dort ankam. Nun wusste ich es und konnte später die Seite www.kulturwege-forst-lausitz.de auf den neusten Stand bringen. Nun aber auf die Reisigwehrinsel. Natürlich traf ich wieder bekannte Gesichter, die jeden Tag ihren Spaziergang in der früh dort machen. Am
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Ein Staubsauger für den „Staubsauger vom Bodensee“ - Gedanken über die Europameisterschaft der Steher in Forst (Lausitz)
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Veröffentlicht am 01.09.2014 von Helmut Fleischhauer
Die Europameisterschaft der Steher an diesem Wochenende ist vorüber, nun geht es an's Aufräumen. Mit viel Herzblut wurde dieses Ereignis von den Mitgliedern des PSV 1893 Forst e.V. vorbereitet und organisiert. Ohne die Unterstützung der vielen Spnsoren wäre solch eine Veranstaltung nicht möglich. Wie immer konnte eine große Unbekannte vorab nicht geplant werden, das Wetter. Das der Wettergott aber die Europameisterschaft zu einem wahren Krimi werden ließ hatte sich Niemand auch nur träumen lassen. Erschrecken am Samstag früh, alles nass und ein wurstfettgrauer Himmel. Gegen 8:30 Uhr gab es einen weiteren Anstieg des Stresspegels bei allen Beteiligten in Form eines kräftigen
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Mario Birrer (SUI) - Helmut Baur holen Gold in der Europameisterschaft der Steher. Außergewöhnliches Finale in Forst (Lausitz)
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Veröffentlicht am 31.08.2014 von M. Jahn
Unglaublich- Unfassbar- Forst … so ähnlich könnte man den heutigen Renntag der Steher-EM in Forst bezeichnen. Von früh an ertrank der Tag in unendlichen Wassermassen. Das dominierende Tagesgrau war so fürchterlich deprimierend, und für alle Radsportfreunde war klar, das große Rennen zum Radsportstehereuropameister 2014 fällt erstmalig in Forst ins Wasser... Zuschauer meinten aber , egal welches Wetter es gibt, dann trifft man eben im großen Radoval Freunde, läßt sich eine brutzelige Wurst gut schmecken, ertrinkt das Bedauern mit einem kleine Bierchen oder genießt die leckeren Forster Plinse. Wenn Steherrennen in Forst ist, ist man einfach anwesend ! Das war schon immer
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Spannende Vorläufe bei der Europameisterschaft 2014 der Steher in Forst (Lausitz)
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Veröffentlicht am 30.08.2014 von Helmut Fleischhauer
Heute früh sah es nicht danach aus als könnten die Europameisterschaften überhaupt stattfinden. Bereits gestern und auch in der Nacht hatte es geregnet und heute früh gab es noch einen kräftigen Schauer. Aber wie in Forst so üblich hatte das Wetter ein Einsehen und pünktlich zum Start um 15:00 Uhr war alles trocken und die Sonne zeigte sich wieder. In den beiden Vorläufen kämpften die 18 Gespanne um den Einzug ins große Finale am morgigen Sonntag. Da geht es dann um den Titel des Europameisters 2014. Jeweils die 4 Erstplatzierten und der 5. Platz mit der besseren Zeit werden morgen das
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Nebeliger Morgen
Veröffentlicht am 26.07.2014 von Helmut Fleischhauer
Heute früh war die Welt in dichtem Nebel verpackt und alle Geräusche wurden gedämpft. Stille in diesem undurchdringlichen leichten Grau. Die erfrischende Luft lockte mich trotzdem oder gerade deshalb zu einer kleinen Radtour. Da ich keine Rekorde brechen möchte und das immer sinnig angehe, nahm mir mir nur eine überschaubare Strecke mit vielen Unterbrechungen vor. Also los und kurz vor den Grenzübergang in Sacro auf den Oder-Neiße-Radweg in Richtung Rosengarten. Die Sonne versuchte immer wieder verzweifelt, sich ihren Weg durch den Nebel zu bahnen. Aber noch hatte sie keine Chance. Immer wieder machte ich eine Unterbrechung. Nein, nicht aus Erschöpfung, das
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Stefanie Auerbach: „Ich bin ein echtes Forschter Mädel und Forst ist meine Heimat“
Veröffentlicht am 20.07.2014 von Helmut Fleischhauer
Am Mittwoch der vergangenen Woche traf ich mich mit Stefanie Auerbach im Restaurant und Cafe Rosenflair im Ostdeutschen Rosengarten in Forst (Lausitz). Seit ihrer Krönung zur 25. Forster Rosenkönigin während der Rosengartenfesttage ist sie weitaus besser als Stefanie I. bekannt. Nach drei offiziellen Terminen bei der Pflanzung einer Rose an der Evangelischen Grundschule und Antrittsbesuchen bei zwei Sponsoren, der Sparkasse Spree-Neiße und der Autohaus Igel GmbH & Co.KG kam sie in ihrer königlichen Robe. Der Himmel hatte seine Schleusen geöffnet und bemühte sich mit Grollen in der Ferne, die Schwüle des Tages zu vertreiben. Ihrer guten Laune mit einem strahlenden Lächeln
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Rosen veredeln
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Veröffentlicht am 13.07.2014 von Helmut Fleischhauer
Vor einiger Zeit fragte mich Hans-Rainer Engwicht ob ich mir mal das Veredeln von Rosen ansehen möchte. Natürlich interessierte mich das. Das Veredeln von Obstbäumen kannte ich, das hatte mir vor Jahrzehnten mein Vater genau erklärt und gezeigt. Vergangenen Sonntag fragte Hans-Rainer mich dann gegen acht via facebook ob ich vobeikommen möchte, gleich ginge es los. Aber klar doch. Also auf und 'rüber zur Baumschule. Er hatte bereits Edelrosenzweige mit verblühten Blüten geschnitten. Nun wurden die Stacheln entfernt. Bei der Veredelung werden die Augen, die direkt über den Blattstielansätzen sind, benötigt. Nun ging es in den Bereich der Baumschule, in dem
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Mario Birrer (Schweiz) hinter Helmut Baur setzt sich in der Gluthitze beim „Großen Pfingstpreis der Volksbank Spree-Neiße e.G.“ in Forst (Lausitz) durch und siegt
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Veröffentlicht am 09.06.2014 von Helmut Fleischhauer
Nach dem kräftezehrenden Derny-Rennen in der Forster Innenstadt am Samstag standen gestern zwei Steherrennen für die Sportler auf dem Programm. Wie bereits am Samstag war das Thermometer auf 35° geklettert, das heißeste Pfingsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Heiß ging es auch bei den Rennen her, galt es doch für die Fahrer, eine gute Ausgangslage für die Europameisterschaft im Sommer zu erreichen. Einer der Beobachter der Rennen war schließlich der Bundestrainer. Der erste Lauf um den „Großen Pfingstpreis der Volksbank Spree-Neiße e.G.“ über 30 km war bereits spannend und voller verbissener Kämpfe um einen Platz auf dem Treppchen. Hier
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Ein für die Fahrer anstrengendes Derny-Rennen in der Forster Innenstadt
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Veröffentlicht am 08.06.2014 von Helmut Fleischhauer
Das gestrige Derny-Rennen auf der sehr schwierigen Strecke in der Forster Innenstadt entwickelte sich schnell zu einem für die Fahrer anstrengenden Rennen. Neben dem Kopfsteinpflaster machte die Hitze den Fahrern zu schaffen. Nach dem ersten Rennen mussten die schweißüberströmten Fahrer erst einmal wieder zu Atem kommen. Guiseppe Atzeni hinter Andre Dippel entschieden den ersten Lauf vor Stefan Schäfer hinter Christian Dippel und Manuel Cazarro mit Schrittmacher René Aebi für sich. Wegen der Hitze wurde der Start zum zweiten Lauf um zehn Minuten verschoben und um 10 Runden verkürzt. Bereits nach wenigen Runden kam es zu einem ersten Sturz, an dem drei
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Ein Ausflug nach Dresden
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Veröffentlicht am 02.06.2014 von Helmut Fleischhauer
Gestern war es endlich soweit, ein Besuch in Dresden. Ich weiß garnicht so richtig, warum erst jetzt. Denke, es liegt daran, dass ich erst einmal die Niederlausitz, in der es so unendlich viel zu sehen gibt, erkunden musste. Als erstes Ziel stand der Rosengarten Dresden auf dem Programm. Mich interessierten ganz besonders die Rosen aus DDR-Züchtungen. Der Garten liegt die Dresden Neustadt direkt an der Elbe. Er wurde in der Zeit von 1935 bis 1936/1937 angelegt und steht heute unter Denkmalschutz. Bereits bei der Ankunft um 10:00 Uhr genossen viele Besucher die Rosen und im vorderen Bereich wehte verführerischer Duft sehr
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Auf den Spuren der Mönche von Dobrilugk
Veröffentlicht am 30.05.2014 von S. Schrey
Zu dem vielfältigen Angebot an Radwanderwegen im Landkreis Elbe-Elster ist nun eine weitere Route dazu gekommen. „Auf den Spuren der Mönche von Dobrilugk“ kann man auf einer Strecke von rund 38 km über Straßen, Rad- und Sandwege die unmittelbare Umgebung des ehemaligen Klosters „er - fahren“. Im Zuge des hochmittelalterlichen Landesausbaues erfolgte durch die Zisterziensermönche des Klosters Dobrilugk in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, in Verbindung mit Bevölkerungsansiedlung und der Anlegung neuer Dörfer, die Urbarmachung von Land, die Errichtung einer Kirchenorganisation, die Einrichtung neuer Rechtsverhältnisse und der Einzug der Schriftlichkeit. Diesen Themen widmet sich der neue Radwanderweg, der von Doberlug
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Der wahre Wert von Lebensmitteln
Veröffentlicht am 23.05.2014 von Helmut Fleischhauer
Heute habe ich etwas sehr Interessantes gelesen; über Honig. Ich gebe zu, Süßes am Morgen ist nicht mein Ding. Aber ab und zu genieße ich doch schon mal Honig. Wenn ich das in Zukunft wieder tue, werde ich diesen goldenen und so herrlich süßen Saft mit ganz anderen Augen betrachten. Um ein Pfund Honig zu produzieren müssen über 1.100 Bienen fast 200.000 km fliegen und gut viereinhalb Millionen Blüten besuchen. Was für eine immense Leistung. Und wir menschlichen Dummköpfe vernichten wunderschöne Blumenwiesen mit Gift. Und dann gehen wir in einen Supermarkt und schauen nur auf den Preis ohne uns Gedanken darüber
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Ein langes sportliches Wochenende
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Veröffentlicht am 05.05.2014 von Helmut Fleischhauer
Am Freitag begann das 7. Reit- und Springturnier in Forst (Lausitz) nach zwei Jahren Pause. Als Freund der edlen Rösser musste ich einfach dabei sein. Der Wettergott war dem Turnier erst einmal nicht gerade wohl gesonnen. Am Freitag war es bei heftigem Wind bitter kalt und gegen Mittag begann es zu regnen. Die Reiterinnen und Reiter gaben ihr Bestes und ihre Pferde hatten es sehr schwer in dem nassen und weichen Boden. Am Samstag war das Wetter wiederum freundlich und das Fotografieren machte deutlich mehr Spass. Die Prüfungen waren spannend. Oft entscheidet ein Quentchen Glück über einen Platz unter den Ersten
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Spaziergang
Veröffentlicht am 27.04.2014 von Helmut Fleischhauer
Die Euloer Teiche in Forst (Lausitz) sind ein Paradies für seltene und bedrohte Pflanzen und Tiere. Einige der Teiche zu umrunden ist immer wieder ein neues Erlebnis. Heute früh war es nebelig und recht frisch, gegen Mittag hatte die Sonne den Nebel endgültig in die Knie gezwungen. Der Rundgang startete an den Anzuchtteichen und führte von dort vom Eiskeller nach Norden. Rechts des Weges durch typisch märkischen Kiefernwald sumpfiges Gebiet, das an die Everglades erinnert, links viele Kiefern mit diagonalen Schnitten der Kiefernharzernte, die zu DDR-Zeiten intensiv betrieben wurde. Das Harz der Kiefern war ein begehrter Rohstoff für die chemische Industrie.
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Stiller Kampf auf den Blättern
Veröffentlicht am 23.04.2014 von Helmut Fleischhauer
Heute sah ich, dass die Kartoffelrosen vor dem Haus kräftig Knospen bilden. Einige zeigen bereits das tiefe Rot der kommenden Blüten. Verwundert war ich über die bereits ansehnliche Zahl der Marienkäfer. Der Grund war schnell gefunden. An so manchen frischen Trieben waren Blattläuse bei ihrer für die Rosenstöcke zerstörerischen Arbeit, Planzensaft saugen. Die Blattläuse sind wiederum die begehrteste Beute der Marienkäfer. Aber ganz so einfach ist es für die gepunkteten, als Glückssymbole verehrten, kleinen Käfer nicht. Ameisen 'kitzeln' Blattläuse und sammeln das dann abgesonderte süße Sekret ein. Ihnen gefällt es überhaupt nicht, wenn Marienkäfer diese süße Quelle einfach so fressen. Also
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Gänseblümchen
Veröffentlicht am 21.04.2014 von Helmut Fleischhauer
Vor vielen Jahren, als ich noch ein Junge war, gab es an Sonntagen und ganz besonders an Feiertagen wie jetzt zu Ostern ein sozusagen festgelegtes Ritual. So eine Stunde nach dem Mittagessen wurde ein Spaziergang gemacht. Da wir am Rande eines Dorfes wohnten, war das immer ein Spaziergang durch die Natur. Da mein Vater Gärtner war, kannte er ungezählte Blumen am Wegesrand, Insekten, Vögel, Bäume und all das, was wir noch nicht kannten. Geduldig zeigte er uns, meinen zwei Schwester und mir, all diese faszinierenden Schönheiten der Natur. Wenn wir die Namen vergessen hatten, nannte er sie noch einmal. Höhepunkte waren
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Zuerst die Stille der Natur und dann die Schönheit von 15.000 Blumen
Veröffentlicht am 19.04.2014 von Helmut Fleischhauer
Gestern war ein verregneter und ungemütlicher Karfreitag. Als ich am Morgen aus dem Fenster schaute, verabschiedete ich mich spontan von meinem Vorhaben, eine Radtour zu unternehmen. Heute früh vertrieb die Sonne recht schnell die grauen Wolken und machte Platz für einen strahlend blauen Himmel. Also habe ich den Plan des Vortages sofort nachgeholt. Kamera in die kleine Gepäcktasche und los. Der Landkreis Spree-Neiße verfügt über ein ausgezeichnetes Radwegenetz, viele der Wege sind abseits der Straßen. Heute habe ich den Radweg von Forst (Lausitz) über Klein Jamno nach Gosda erkundet. Von Jamno aus führt er durch märkischen Kiefernwald, einige Abschitte verlaufen schnurgerade.
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Perspektiven
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Veröffentlicht am 16.04.2014 von Helmut Fleischhauer
Heute war es nun soweit, Margret Holz, Bildhauerin und Photographin, konnte das Umfeld des Forster Mühlgrabens aus einer anderen Perspektive kennenlernen .. eben vom Mühlgraben aus. Thomas Eck, Inhaber der Firma PARIJA, machte es möglich. Er bietet ja Touren auf der Neiße, der Spree und eben auch auf dem Forster Mühlgraben an. Rückblick .. Bei facebook sah ich Fotos, aufgenommen aus Paddelbooten auf dem Mühlgraben. Da kam mir der Gedanke … Margret's neues Projekt beschäftigt sich mit dem Mühlgraben und sie hat im Stadtarchiv recherchiert und den Mühlgraben so weit das möglich ist erradelt. Aber aus der Perspektive des Mühlgrabens hat
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Von dreihundertfünfzig auf fünf
Veröffentlicht am 15.04.2014 von Helmut Fleischhauer
Die Zeiten ändern sich, so ist es. Mein Leben als Rentner ist wunderbar. Nicht, dass ich nun mehr Zeit hätte ... aber es macht deutlich mehr Spaß und mein Leben ist intensiver weil ich nur noch das tue, was mir Freude bereitet. So wie heute. Gegen Mittag schnappte ich mir mein Rad und erkundete den innerstädtischen Radweg entlang des Mühlgrabens. Warum das? Morgen gegen 10:00 Uhr startet die Bildhauerin und Photographin Marget Holz zu einer Bootstour durch den Forster Mühlgraben. Ich werde wo es geht nebenher radeln und Fotos machen, Margret von ihrer Sichtweise aus. Was hat das nun mit von
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Eine kleine sonntägliche Rundtour
Veröffentlicht am 06.04.2014 von Helmut Fleischhauer
Die Sonne hat sich durch den grauen Himmel freigekämpft und lockt zu einer kleinen Radrundtour. Ein leichter Wind weht und die Temperatur ist ideal. Habe da so eine Standardrundtour mit der Möglichkeit unterschiedlich lange Strecken zu radeln. Also, los geht es. Am Krankenhaus entlang in Richtung Genzübergang nach Polen. Noch vor dem Übergang rechts ab und auf den Oder-Neiße Radweg und in Richtung Süden. Überall sprießt frischen Grün, blühende Obstbäume in der Kleingartenanlage, Forsythien grüßen mit ihrer gelben Blütenpracht. Es sind nur wenige Leute mit dem Rad unterwegs, es ist wohl noch zu früh. Eine Gruppe Sportler kommt mir entgegen. Die
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Montag früh und es ist kein Kaffee mehr im Haus …..
Veröffentlicht am 24.03.2014 von Helmut Fleischhauer
Heute früh stellte ich erschüttert fest, dass die Kaffeedose mich mit gähnender Leere begrüßte. Als Notbehelf ginge ja auch schwarzer Tee, leider auch hier gähnende Leere. Also auf zu einem Spaziergang zum nächsten Discounter, ist ja nicht weit. Da lohnt es nicht, das Auto zu starten. Dort angekommen erblicke ich eine Menschenschlange vor der noch geschlossenen Eingangstür. Die dort wartenden Kunden achten peinlichst genau darauf, dass sich da keine andere Person vordrängelt. Die direkt vor der Tür stehenden klammern sich an ihre Kampfwagen, pardon Einkaufswagen, und verteidigen ihre Plätze mit grimmigen Gesichtern. Alles klar, Montag ist Sonderangebots- und Schnäppchentag. Der Kaffee
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Wie sage ich es bloß dem potentiellen Kunden
Veröffentlicht am 22.03.2014 von Helmut Fleischhauer
Es ist wieder Wochenende und der Briefkasten füllt sich mit Werbebotschaften. Gerne blättere ich durch die Prospekte, es könnte ja sein, dass ich genau das entdecke, was mein Herz seit geraumer Zeit begehrt. Zuerst sehe ich mir einen Prospekt eines auswärtigen Fahrradhändlers an. Vielleicht finde ich dort mein Traumrad passend für die neue Saison. Mein Fahrrad ist schließlich schon fast ein Jahr alt. Möchte in dieser Saison ja nicht mit so 'ner alten Gurke rumfahren. Was sollen die Leute denken. Der Prospekt begrüßt mich mit den Worten „Mein STYLE … mein BIKE“. Das hört sich schon mal gut an, so modern.
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